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TRGS 905: Verzeichnis krebserzeugender, keimzellmutagener oder reproduktionstoxischer Stoffe, Titel

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Technische Regeln für Gefahrstoffe

TRGS 905

Verzeichnis krebserzeugender, keimzellmutagener oder reproduktionstoxischer Stoffe

Ausgabe: März 2016*)
(GMBl Nr. 19 vom 3. Mai 2016, S. 378; zuletzt geändert GMBl Nr. 20 vom 8. Juni 2017, S. 372)

 

Die Technischen Regeln für Gefahrstoffe (TRGS) geben den Stand der Technik, Arbeitsmedizin und Arbeitshygiene sowie sonstige gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse für Tätigkeiten mit Gefahrstoffen, einschließlich deren Einstufung und Kennzeichnung, wieder. Sie werden vom

Ausschuss für Gefahrstoffe (AGS)

aufgestellt und von ihm der Entwicklung entsprechend angepasst. Die TRGS werden vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Gemeinsamen Ministerialblatt bekannt gegeben.

Diese TRGS konkretisiert im Rahmen ihres Anwendungsbereichs Anforderungen der Gefahrstoffverordnung. Bei Einhaltung der Technischen Regeln kann der Arbeitgeber insoweit davon ausgehen, dass die entsprechenden Anforderungen der Verordnung erfüllt sind. Wählt der Arbeitgeber eine andere Lösung, muss er damit mindestens die gleiche Sicherheit und den gleichen Gesundheitsschutz für die Beschäftigten erreichen.

 


*) Hinweis zu Anpassungen:
– Die Texte wurden weiter an die CLP-VO und GefStoffV angepasst.
– Die Liste wurde nach CLP-VO bereinigt bzw. angepasst. Ergänzt wurde wieder „Arsenige Säure“ – in CLP-VO ist nur Arsensäure eingestuft.

 

TRGS 905: Verzeichnis krebserzeugender, keimzellmutagener oder reproduktionstoxischer Stoffe, Inhalt
Inhalt
1 Hinweise auf Vorschriften der Gefahrstoffverordnung
2 Besondere Stoffgruppen
3 Verzeichnis krebserzeugender, keimzellmutagener oder reproduktionstoxischer Stoffe
4 Verzeichnis krebserzeugender Stoffe der Kategorien 1A oder 1B mit stoffspezifischen Konzentrationsgrenzen für die Einstufung von Gemische dieser Stoffe
5 Verzeichnis der CAS-Nummern

 

 

TRGS 905: Verzeichnis krebserzeugender, keimzellmutagener oder reproduktionstoxischer Stoffe, 1 Hinweise auf Vorschriften der Gefahrstoffverordnung

1 Hinweise auf Vorschriften der Gefahrstoffverordnung

(1) Diese TRGS enthält ein Verzeichnis von Stoffen, die auf der Grundlage gesicherter wissenschaftlicher Erkenntnisse gemäß § 2 Absatz 3 Nr. 3 GefStoffV als krebserzeugend, keimzellmutagen oder reproduktionstoxisch der Kategorien 1A, 1B oder 2 entsprechend den Kriterien des Anhangs I der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP-Verordnung) eingestuft wurden. Die TRGS 905 führt Stoffe auf, die nicht im Anhang VI Teil 3 Tabelle 3.1 der CLP-Verordnung genannt sind, sowie Stoffe, für die der AGS eine von der CLP-Verordnung abweichende Einstufung beschlossen hat.

(2) Ergänzende Schutzmaßnahmen bei Tätigkeiten mit krebserzeugenden, keimzellmutagenen und reproduktionstoxischen Gefahrstoffen der Kategorie 1A oder 1B sind im § 10 GefStoffV festgelegt.

(3) Im Abschnitt 15 des Sicherheitsdatenblattes im zu den in der Liste nach Nummer 3 genannten Stoffen oder deren Gemische oder Gemische mit in der Liste nach Nummer 4 genannten Stoffen ist nach § 5 Absatz 2 GefStoffV auf die entsprechende Wirkung dieser Stoffe hinzuweisen.

(4) Für Tätigkeiten mit krebserzeugenden, keimzellmutagen und reproduktionstoxischen Gefahrstoffen gelten die Beschäftigungsbeschränkungen nach § 5 der Verordnung zum Schutz der werdenden Mütter am Arbeitsplatz und § 22 des Jugendarbeitsschutzgesetzes .

 

TRGS 905: Verzeichnis krebserzeugender, keimzellmutagener oder reproduktionstoxischer Stoffe, 2 Besondere Stoffgruppen

2 Besondere Stoffgruppen

2.1 Krebserzeugende Arzneistoffe

Von krebserzeugenden Eigenschaften der Kategorien 1A und 1B ist bei therapeutischen Substanzen auszugehen, denen ein gentoxischer Wirkungsmechanismus zugrunde liegt. Erfahrungen in der Therapie mit alkylierenden Zytostatika wie Cyclophosphamid, Ethylenimin, Chlornaphazin sowie mit arsen- und teerhaltigen Salben, die über lange Zeit angewendet worden sind, bestätigen dies insofern, als bei so behandelten Patienten später Tumorneubildungen beschrieben worden sind.

2.2 Passivrauchen am Arbeitsplatz

Passivrauchen wurde nach den Kriterien der GefStoffV in Verbindung mit den dort in Bezug genommenen Richtlinien der EG bewertet, die Begründung ist als Bekanntmachung des AGS zugänglich unter www.baua.de/de/Themen-von-A-Z/Gefahrstoffe/TRGS/Begruendungen-905-906.html . Maßnahmen zum Schutz der Beschäftigten am Arbeitsplatz werden durch das Arbeitsschutzgesetz und die Arbeitsstättenverordnung geregelt.

2.3 Anorganische Faserstäube (außer Asbest)

(1) Dieser Abschnitt gilt für anorganische Fasern (ausgenommen Asbest) mit einer Länge > 5 μm, einem Durchmesser < 3 μm und einem Länge-zu-Durchmesser-Verhältnis von > 3:1 (WHO-Fasern).

(2) Die Bewertung der WHO-Fasern erfolgt nach den Kategorien für krebserzeugende Stoffe in Anhang I der CLP-Verordnung und für glasige Fasern zusätzlich auf der Grundlage des Kanzerogenitätsindexes KI¹, der sich für die jeweils zu bewertenden WHO-Fasern aus der Differenz zwischen der Summe der Massengehalte (in v. H.) der Oxide von Natrium, Kalium, Bor, Calcium, Magnesium, Barium und dem doppelten Massengehalt (in v.H.) von Aluminiumoxid ergibt.

KI= Σ Na,K,B,Ca,Mg,Ba-Oxide - 2 x Al-Oxid
  1. Glasige WHO-Fasern mit einem Kanzerogenitätsindex KI ≤ 30 werden in die Kategorie 1B eingestuft.
  2. Glasige WHO-Fasern mit einem Kanzerogenitätsindex KI > 30 und < 40 werden in die Kategorie 2 eingestuft.
  3. Für glasige WHO-Fasern erfolgt keine Einstufung als krebserzeugend, wenn deren Kanzerogenitätsindex KI ≥ 40 beträgt.

(3) Die Einstufung von WHO-Fasern kann durch einen Kanzerogenitätsversuch mit intraperitonealer Applikation, vorzugsweise mit Faserstäuben in einer arbeitsplatztypischen Größenverteilung, vorgenommen werden.

  1. Wird für WHO-Fasern in einem Kanzerogenitätsversuch nach Satz 1 mit einer Dosis von 1 x 109 WHO-Fasern eine krebserzeugende Wirkung beobachtet, erfolgt eine Einstufung in Kategorie 1B. Dagegen erfolgt eine Einstufung in Kategorie 2, wenn in diesem Kanzerogenitätsversuch keine krebserzeugende Wirkung beobachtet wurde.
  2. In letzterem Fall empfiehlt es sich, zusätzlich einen Kanzerogenitätsversuch nach Satz 1 mit einer Dosis von 5 x 109 WHO-Fasern durchzuführen. Wird bei dieser Dosis eine krebserzeugende Wirkung der Faserstäube nachgewiesen, wird die Einstufung in Kategorie 2 beibehalten. Dagegen erfolgt keine Einstufung der WHO-Fasern, wenn in diesem Kanzerogenitätsversuch keine krebserzeugende Wirkung beobachtet wurde.

(4) Die Einstufung von WHO-Fasern kann auch durch Bestimmung der in vivo-Biobeständigkeit erfolgen. Danach erfolgt eine Einstufung in die Kategorie 2 der krebserzeugenden Stoffe, wenn für WHO-Fasern nach intratrachealer Instillation von 4 x 0,5 mg Fasern in einer Suspension eine Halbwertzeit von mehr als 40 Tagen ermittelt wurde. Die WHO-Fraktion der instillierten Faserprobe sollte einen mittleren geometrischen Durchmesser von 0,6 μm oder mehr aufweisen. Faserproben mit kleinerem Durchmesser können geprüft werden, falls dies mit dem geringeren Durchmesser des Ausgangsmaterials begründet werden kann. Die Halbwertzeit sollte mit der nichtlinearen exponentiellen Regression gemäß ECB/TM27 rev. 7 berechnet werden. Falls nach den dort genannten Kriterien eine biphasige Eliminationskinetik zur Beschreibung der Retentionsdaten erforderlich ist, ist die Halbwertzeit der langsamen Eliminationsphase zur Bewertung heranzuziehen. Kriterien für die Einstufung in die Kategorie 1B liegen nicht vor.

(5) WHO-Fasern aus Erionit sind in die Kategorie 1A einzustufen.

(6) Folgende Typen von WHO-Fasern, für die positive Befunde aus Tierversuchen (inhalativ, intratracheal, intrapleural, intraperitoneal) vorliegen, werden derzeit in die Kategorie 1B eingestuft:

  1. Attapulgit,
  2. Dawsonit,
  3. künstlich hergestellte anorganische einkristalline Fasern (Whisker) aus:
    a) Aluminiumoxid,
    b) Siliziumkarbid,
    c) Kaliumtitanaten.

(7) Alle anderen anorganischen Typen von WHO-Fasern werden in die Kategorie 2 eingestuft, wenn die vorliegenden tierexperimentellen Ergebnisse (einschließlich Daten zur Biobeständigkeit) für eine Einstufung in die Kategorie 1B nicht ausreichen. Dies betrifft derzeit folgende:

  1. Halloysit,
  2. Magnesiumoxidsulfat,
  3. Nemalith,
  4. Sepiolith,
  5. anorganische Faserstäube, soweit nicht erwähnt (ausgenommen Gipsfasern und Wollastonitfasern).

(8) Folgende Typen von WHO-Fasern sind derzeit nicht einzustufen:

  1. Gipsfasern,
  2. Wollastonitfasern.

¹ Die Nutzung des Kanzerogenitätsindexes KI zur Einstufung von WHO-Fasern als krebserzeugend kann dazu führen, dass WHO-Fasern mit einem KI kleiner 40 als krebserzeugend eingestuft werden, obwohl ein Kanzerogenitätsversuch nach Absatz 3 oder die Bestimmung der in-vivo-Biobeständigkeit nach Absatz 4 nicht zu einer Einstufung als krebserzeugend führen. Das bedeutet, dass WHO-Fasern, für die lediglich ein KI Index unter 40 vorliegt, vorsorglich als krebserzeugend einzustufen sind, obwohl weitere Prüfungen diese Einstufung widerlegen könnten. Der KI ist jedoch ein preiswerter Test, mit dem alte Wollen, die vor 1996 eingebaut wurden, im Zweifelsfalle auf Kanzerogenität untersucht werden können. Alte Wollen mit WHO-Fasern, die einen KI größer 40 aufweisen, können aufgrund des KI-Indexes als nicht krebserzeugend eingestuft werden. Für die Beurteilung alter Mineralwolle und die Festlegung von Schutzmaßnahmen im Rahmen von Abbruch-, Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten ist die TRGS 521 heranzuziehen.

 

TRGS 905: Verzeichnis krebserzeugender, keimzellmutagener oder reproduktionstoxischer Stoffe, 3 Verzeichnis krebserzeugender, keimzellmutagener oder reproduktionstoxischer Stoffe

3 Verzeichnis krebserzeugender, keimzellmutagener oder reproduktionstoxischer Stoffe

(1) Das Verzeichnis enthält

  1. Stoffe, die auf der Grundlage gesicherter wissenschaftlicher Erkenntnisse als krebserzeugend, keimzellmutagen oder fortpflanzungsgefährdend der Kategorien 1A, 1B oder 2 entsprechend den Kriterien des Anhangs I der CLP-Verordnung eingestuft wurden, und die in Anhang VI Teil 3 Tabelle 3.1 der CLP-Verordnung noch nicht aufgeführt sind.
  2. Stoffe die auf der Grundlage gesicherter wissenschaftlicher Erkenntnisse als krebserzeugend, keimzellmutagen oder reproduktionstoxisch der Kategorien 1A, 1B oder 2 entsprechend den Kriterien des Anhangs I der CLP-Verordnung eingestuft wurden, für die aber in Anhang VI Teil 3 Tabelle 3.1 der CLP-Verordnung abweichende Einstufungen aufgeführt sind.

(2) Das nachfolgende Verzeichnis ist eine nationale Ergänzung zu Anhang VI Teil 3 Tabelle 3.1 der CLP-Verordnung; beide Listen sind zu beachten. Die in dieser TRGS enthaltenen nationalen Bewertungen durch den AGS erfolgen zum Schutz der Beschäftigten am Arbeitsplatz, so dass der Arbeitgeber die erforderlichen Maßnahmen treffen kann. Zur Information der Arbeitgeber dient die Aufnahme entsprechender Hinweise in das Sicherheitsdatenblatt nach Artikel 31 in Verbindung mit Anhang II der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates (REACH) in Verbindung mit § 5 GefStoffV .

(3) Die Einträge in den Spalten bedeuten:

K krebserzeugend
M keimzellmutagen
RF reproduktionstoxisch: fruchtbarkeitsgefährdend (kann Fruchtbarkeit beeinträchtigen)
RD reproduktionstoxisch: entwicklungsschädigend (Kann das Kind im Mutterleib schädigen)
1A, 1B, 2 Kategorien nach Anhang I der CLP-Verordnung
– aufgrund der bei der Bewertung vorliegenden Daten konnte eine Zuordnung zu den Kategorien nach Anhang I der CLP-Verordnung nicht vorgenommen werden
H hautresorptiv
a Abweichung von CLP-Verordnung (CLP-VO)(in Spalte aufgeführt werden nur die dortigen CMR-Bewertungen)
b Begründungen zur Bewertung dieser Stoffe wurden vom AGS erarbeitet und sind zugänglich als Bekanntmachungen des AGS unter www.baua.de/de/Themen-von-A-Z/Gefahrstoffe/TRGS/Begruendungen-905-906.html
c Es besteht die Möglichkeit, dass ein unter diesen Eintrag fallender Stoff nicht bioverfügbar und in diesem Fall nicht als krebserzeugend, keimzellmutagen oder reproduktionstoxisch einzustufen ist.

Entsprechende Fälle können mit einer aussagekräftigen schriftlichen Begründung der Geschäftsstelle des AGS vorgelegt werden. Ergibt die Prüfung durch den Unterausschuss III des AGS, dass der Stoff nicht bioverfügbar ist, kann bei der Festlegung der Arbeitsschutzvorschriften von der in dieser TRGS erfolgten Bewertung bezüglich der Eigenschaften K, M, RF und RD abgewichen werden.

In veröffentlichten Begründungen für die Einstufung von Stoffen in der TRGS 905 können Hinweise zur Bioverfügbarkeit enthalten sein.

Die TRGS 905 führt nur Stoffe auf, die durch andere Vorschriften nicht entsprechend geregelt sind.

Eine Gesamtliste aller als krebserzeugend, keimzellmutagen oder reproduktionstoxisch bewerteter Stoffe findet sich u.a. unter www.baua.de/de/Themen-von-A-Z/Gefahrstoffe/Einstufung-und-Kennzeichnung/CMR-Gesamtliste.html .

 

Stoffidentität Bewertung des AGS Harmonisierte Einstufung
Bezeichnung EG-Nr. CAS-Nr. K M RF RD Hin-
weise
CLP-VO
(Anhang VI Teil 3 Tabelle 3.2)

(nur CMR)
1-Allyloxy-2,3-epoxypropan 203-442-4 106-92-3 1B – 2 – a, b Carc. 2; H351
Muta. 2; H341
Repr. 2; H361f
Arsenige Säure   36465-76-6 1A       A  
Arzneistoffe, krebserzeugende; siehe Nummer 2.1                
Azofarbstoffe mit einer krebserzeugenden Aminkomponente) (Gemische von Azofarbstoffen mit einer krebserzeugenden Aminkomponente der Kategorie 1 oder 2 sind nach § 3 Absatz 2 GefStoffV und Nummer 4 der TRGS 905 entsprechend ihrem Gehalt an potenziell durch reduktive Azospaltung freisetzbarem krebserzeugenden Amin und dem Gehalt des Azofarbstoffes in der Gemisch als krebserzeugend einzustufen (H350)).                
1,2-Benzoldicarbonsäure, Di-C6-8-verzweigte Alkylester, C7-reich 276-158-1 71888-89-6 – – 2 1B a, b Repr. 1B; H360D
1,2-Benzoldicarbonsäure, Di-C7-9-verzweigte und lineare Alkylester 271-083-0 68515-41-3 – – - 2 B  
1,2-Benzoldicarbonsäure, Di-C9-11-verzweigte und lineare Alkylester 271-085-1 68515-43-5 – – - 2 b  
2,2’-Bioxiran 215-979-1 1464-53-5 1B 1B 2 - a, b, H Carc. 1B; H350
Muta. 1B; H340
Salze von Biphenyl-3,3’,4,4’-tetrayltetraamin     2          
1,3-Bis (2,3-epoxypropoxy)benzol 202-987-5 101-90-6 1B       a, H Carc. 2; H351
Muta. 2; H341
1,2-Bis(2-methoxyethoxy)ethan 203-977-3 112-49-2 - - 1B 1B a, b Repr. 1B; H360D
Repr. 2; H361f
Bis(pentabromphenyl)ether 214-604-9 1163-19-5 2 - - - b  
Bis(tributylzinn)oxid 200-268-0 56-35-9     1B 2 b  
Blei-Metall 231-100-4 7439-92-1     2 1A    
2-Brom-2-chlor-1,1,1-trifluorethan 205-796-5 151-67-7     - 1B b  
Bromethan 200-825-8 74-96-4 1B       a Carc. 2; H351
Bromoform 200-854-6 75-25-2 2       a  
1,4-Butansulton 216-647-9 1633-83-6 2          
1-n-Butoxy-2,3-epoxypropan 219-376-4 2426-08-6 – 1B – – H, a, b Carc. 2;
H351
Muta. 2; H341
1-tert-Butoxy-2,3-epoxypropan 231-640-0 7665-72-7 – 2 – – H, b  
Cadmium-Verbindungen (in Form atembarer Stäube/Aerosole), ausgenommen
– die nachfolgend genannten sowie
– die in Anhang VI Teil 3 der CLP-Verordnung namentlich aufgeführten, soweit sie „geringer eingestuft“ sind
    1B       a, c  
Cadmiumcyanid 208-829-1 542-83-6 1B       a, H Carc. 2; H351
Cadmiumdiformiat 224-729-0 4464-23-7 1B       a Carc. 2; H351
Cadmiumhexafluorosilicat(2-) 241-084-0 17010-21-8 1B       a Carc. 2; H351
Cadmiumiodid 232-223-6 7790-80-9 1B       a Carc. 2; H351
4,4’-Carbonimidoylbis(N,N-dimethylanilin) 207-762-5 492-80-8 1B 2 – – a, b Carc. 2; H351
4,4’-Carbonimidoylbis(N,N-dimethylanilin)-Hydrochlorid 219-567-2 2465-27-2 1B 2 – – b  
Chlorfluormethan (R 31) 209-803-2 593-70-4 1B          
3-Chlor-2-methylpropen 209-251-2 563-47-3 2       a  
1-Chlor-2-nitrobenzol 201-854-9 88-73-3 2 – 2 –    
4-Chlor-o-toluidin
s. auch Nummer 4
202-441-6 95-69-2 1A 2 – – a, H Carc. 1B; H350
Muta. 2; H341
4-Chlor-o-toluidin-Hydrochlorid 221-627-8 3165-93-3 1A 2 – – a, H Carc. 1B; H350
Muta. 2; H341
5-Chlor-o-toluidin 202-452-6 95-79-4 2          
α-Chlortoluol 202-853-6 100-44-7 1B 2 – 2 a, b Carc. 1B; H350
α-Chlortoluole-Gemisch     1A       b  
Cobalt-Verbindungen (in Form atembarer Stäube/Aerosole), ausgenommen die in dieser Liste bzw. in Anhang VI Teil 3 der CLP-Verordnung namentlich aufgeführten Cobaltverbindungen, Cobalt-haltigen Spinellen und organischen Cobalt-Sikkativen     2 – – – b, c  
Cobalt-Metall (in Form atembarer Stäube/Aerosole) 231-158-0 7440-48-4 1B – – – a, b  
Cobaltoxid (in Form atembarer Stäube/Aerosole) 215-154-6 1307-96-6 2 – – – a, b  
Cobaltsulfid (in Form atembarer Stäube/Aerosole) 215-273-3 1317-42-6 2 – – – a, b  
Dibutylphthalat (DBP) 201-557-4 84-74-2 – – 1B 1B a, b Repr. 1B; H360D
Repr. 2; H361f
Dichloracetylen   7572-29-4 1B       a Carc. 2; H351
1,2-Dichlormethoxyethan 255-500-3 41683-62-9 – 2 – – b  
1,3-Dichlorpropen (cis- und trans-) 208-826-5 542-75-6 1B 2 – – a, H  
2,2-Dichlor-1,1,1-trifluorethan (R 123) 206-190-3 306-83-2 2 – – – b  
Dicyclohexylnitrosamin (DCHNA)   947-92-2 – 2 – – b  
1,1-Difluorethen (R 1132a) 200-867-7 75-38-7 2          
Diglycidylether 218-802-6 2238-07-5 2          
N,N-Dimethylacetamid 204-826-4 127-19-5     2 1B a, b, H Repr. 1B; H360D
Dimethylhydrogenphosphit 212-783-8 868-85-9 2          
Dinitronaphthaline (alle Isomeren) 248-484-4 27478-34-8 2          
C.I. Direct Blue 218 277-272-4 73070-37-8 2 – – –    
1,2-Epoxybutan 203-438-2 106-88-7 1B       a, H Carc. 2; H351
1-Epoxyethyl-3,4-epoxycyclohexan 203-437-7 106-87-6 1B       a, b, H Carc. 2; H351
Ethen 200-815-3 74-85-1 – 2 – – a, b  
Ethylenthioharnstoff (ETU) 202-506-9 96-45-7 2 -     a Repr. 1B; H360D
Faserstäube, anorganische (außer Asbest); siehe Nummer 2.3             b  
1,1,2,3,4,4-Hexachlor-1,3-butadien 201-765-5 87-68-3 2          
Holzstaub (ausgenommen Hartholzstaub, siehe dazu TRGS 906)     2          
Lindan 200-401-2 58-89-9 2 –     a, b, H  
Techn. („Polymeres“) MDI (pMDI) (in Form atembarer Aerosole, A-Fraktion)   9016-87-9 2 – – – b  
N-Methylolchloracetamid 220-598-9 2832-19-1 – 2 – – b  
Morpholin-4-carbonylchlorid 239-213-0 15159-40-7 1B       a Carc. 2; H351
2-Nitro-4-aminophenol 204-316-1 119-34-6 2          
2-Nitro-p-phenylendiamin 226-164-5 5307-14-2 2          
Nitropyrene (Mono-, Di-, Tri-, Tetra-) (Isomere) 226-868-2 5522-43-0 2          
Olaquindox 245-832-7 23696-28-8 2 1B 2 – b  
Ozon 233-069-2 10028-15-6 2 – – –    
Passivrauchen (siehe auch Nummer 2.2)     1A 2 – 1A b b
Pentachlorphenol 201-778-6 87-86-5 1B 2 – 1B a, b, H Carc. 2; H351
Salze von Pentachlorphenol     1B       a, H Carc. 2; H351
Polychlorierte Biphenyle 215-648-1 1336-36-3 2   1B 1B H, a, b  
iso-Propylglycidylether 223-672-9 4016-14-2 – 2 – – H, b  
Steroidhormone:             b  
Androgene     2 – 1A 1B b  
Anabolika     2 – 1A 1B b  
Schwache Androgene     - – 2 2 b  
Glucocorticoide     – – 2 1A b b
Estrogene     2 - 1A 2 b  
Gestagene     2 – 1A 1B b
Schwache Gestagene/Estrogene     – – 2 2 b  
1,1,2,2-Tetrachlorethan 201-197-8 79-34-5 2 2 – – a  
Tetrachlorethylen 204-825-9 127-18-4 2 – – 2 a, b Carc. 2; H351
α,α,α,4-Tetrachlortoluol 226-009-1 5216-25-1 1B – 1B – a, H, b Carc. 1B; H350
Repr. 2; H361f
N,N,N’,N’-Tetramethylacridin-3,6-yldiaminhydrochlorid und N,N,N’,N’-Tetramethylacridin-3,6-diaminmonohydrochlorid, Verbindung mit Zinkdichlorid 200-614-0
233-353-6
65-61-2
10127-02-3
– 2 – – b  
[(Tolyloxy)methyl]oxiran 247-711-4 26447-14-3 2 2     a Muta. 2; H341
2,3,4-Trichlorbut-1-en 219-397-9 2431-50-7 1B       a Carc. 2; H351
Trichlormethan 200-663-8 67-66-3 1B 2 – 2 a, b Carc. 2; H351
1,2,3-Trichlorpropan s. auch Nummer 4 202-486-1 96-18-4 1B 2 1B – a, H, b Carc. 1B; H350
Repr. 1B; H360F
Trimethylphosphat 208-144-8 512-56-1 2 1B        
2,4,7-Trinitrofluorenon 204-965-0 129-79-3 2          
2,4,6-Trinitrotoluol (und Isomeren in technischen Gemischen) 204-289-6 118-96-7       2 a, H  
Tris(2-chlorethyl)phosphat 204-118-5 115-96-8 1B – 1B – a, b Carc. 2; H351
Repr. 1B; H360F
1,3,5-Tris(oxiranylmethyl)-1,3,5-triazin-2,4,6(1H,3H,5H)-trion 219-514-3 2451-62-9 – 1B 2 – a, b Muta. 1B; H340
4-Vinylcyclohexen 202-848-9 100-40-3 2 – 2 –    
2,4-Xylidin 202-440-0 95-68-1 2       a, H  

 

TRGS 905: Verzeichnis krebserzeugender, keimzellmutagener oder reproduktionstoxischer Stoffe, 4 Verzeichnis krebserzeugender Stoffe Kategorien 1A oder 1B mit stoffspezifischen Konzentrationsgrenzen für die Einstufung von Gemische dieser Stoffe

4 Verzeichnis krebserzeugender Stoffe Kategorien 1A oder 1B mit stoffspezifischen Konzentrationsgrenzen für die Einstufung von Gemische dieser Stoffe

(1) Gemische sind als krebserzeugend Kategorie 1A oder 1B im Sinne des § 2 Absatz 3 der GefStoffV anzusehen, sofern der Massengehalt – bei gasförmigen Stoffen der Volumengehalt – an einem krebserzeugenden Stoff gleich oder größer als 0,1 vom Hundert beträgt, soweit nicht in Anhang VI Teil 3 Tabelle 3.1 der CLP-Verordnung andere stoffspezifische Konzentrationsgrenzen festgelegt sind. Abweichend von Satz 1 gelten für die im nachfolgenden Verzeichnis genannten krebserzeugenden Stoffe die jeweils zugeordneten besonderen Gehaltsgrenzen für den Massengehalt in dem Gemisch in Hundertteilen.

(2) Das nachfolgende Verzeichnis ist eine nationale Ergänzung zu Anhang VI Teil 3 Tabelle 3.1 der CLP-Verordnung; beide Listen sind zu beachten. Die in dieser TRGS enthaltenen nationalen Bewertungen durch den AGS erfolgen zum Schutz der Beschäftigten am Arbeitsplatz, so dass der Arbeitgeber die erforderlichen Maßnahmen treffen kann. Zur Information der Arbeitgeber dient die Aufnahme entsprechender Hinweise in das Sicherheitsdatenblatt nach Artikel 31 in Verbindung mit Anhang II der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates (REACH) in Verbindung mit § 5 GefStoffV .

 

Stoffidentität  
Bezeichnung EG-Nr. CAS-Nr. Konzentrations-grenzen in %
4-Aminobiphenyl 202-177-1 92-67-1 0,01
Salze von 4-Aminobiphenyl     0,01
6-Amino-2-ethoxynaphthalin     0,01
Salze von Benzidin 208-519-6
208-520-1
244-236-4
252-984-8
531-85-1
531-86-2
21136-70-9
36341-27-2
0,01
Benzo[a]pyren 200-028-5 50-32-8 0,005
Bis(chlormethyl)ether 208-832-8 542-88-1 0,0005
4,4’-Bi-o-toluidin 204-358-0 119-93-7 0,05
Salze von 4,4’-Bi-o-toluidin 210-322-5
265-294-7
277-985-0
612-82-8
64969-36-4
74753-18-7
0,05
2,4-Butansulton 214-325-2 1121-03-5 0,01
Chlormethyl-methylether 203-480-1 107-30-2 0,01
4-Chlor-o-toluidin s. auch Nummer 3 202-441-6 95-69-2 0,01
2,2’-Dichlordiethylsulfid   505-60-2 0,01
3,3’-Dimethoxybenzidin 204-355-4 119-90-4 0,05
Salze von 3,3’-Dimethoxybenzidin     0,05
Dimethylcarbamoylchlorid 201-208-6 79-44-7 0,0005
Dimethylnitrosamin 200-549-8 62-75-9 0,0001
Hexamethylphosphorsäuretriamid 211-653-8 680-31-9 0,0005
6-Methoxy-m-toluidin 204-419-1 120-71-8 0,01
N-Methyl-bis(2-chlorethyl)amin 200-120-5 51-75-2 0,01
Salze von 2-Naphthylamin 209-030-0
210-313-6
553-00-4
612-52-2
0,01
4-Nitrobiphenyl 202-204-7 92-93-3 0,01
N-Nitrosodi-n-butylamin 213-101-1 924-16-3 0,0001
N-Nitrosodiethylamin 200-226-1 55-18-5 0,0001
Nitrosodipropylamin 210-698-0 621-64-7 0,0001
N-Nitrosodi-i-propylamin   601-77-4 0,0005
N-Nitrosoethylphenylamin   612-64-6 0,0001
2,2’-(Nitrosoimino)bisethanol 214-237-4 1116-54-7 0,0005
N-Nitrosomethylethylamin   10595-95-6 0,0001
N-Nitrosomethylphenylamin 210-366-5 614-00-6 0,0001
N-Nitrosomorpholin   59-89-2 0,0001
N-Nitrosopiperidin 202-886-6 100-75-4 0,0001
N-Nitrosopyrrolidin 213-218-8 930-55-2 0,0005
2,3,7,8-Tetrachlordibenzo-p-dioxin 217-122-7 1746-01-6 0,0000002
Tetranitromethan 208-094-7 509-14-8 0,001
4-o-Tolylazo-o-toluidin 202-591-2 97-56-3 0,01
1,2,3-Trichlorpropan s. auch Nummer 3 202-486-1 96-18-4 0,01
α,α,α-Trichlor-toluol 202-634-5 98-07-7 0,01

 

TRGS 905: Verzeichnis krebserzeugender, keimzellmutagener oder reproduktionstoxischer Stoffe, 5 Verzeichnis der CAS-Nummern

5 Verzeichnis der CAS-Nummern

 

CAS-Nr. Bezeichnung Verzeichnis
in Nummer
50-32-8 Benzo[a]pyren 4
51-75-2 N-Methyl-bis(2-chlorethyl)amin 4
55-18-5 N-Nitrosodiethylamin 4
56-35-9 Bis(tributylzinn)oxid 3
58-89-9 Lindan 3
59-89-2 N-Nitrosomorpholin 4
62-75-9 Dimethylnitrosamin 4
65-61-2 N,N,N’,N’-Tetramethylacridin-3,6-yldiaminhydrochlorid 3
67-66-3 Trichlormethan 3
74-85-1 Ethen 3
74-96-4 Bromethan 3
75-25-2 Bromoform 3
75-38-7 1,1-Difluorethen (R 1132a) 3
79-34-5 1,1,2,2-Tetrachlorethan 3
79-44-7 Dimethylcarbamoylchlorid 4
84-74-2 Dibutylphthalat (DBP) 3
87-68-3 1,1,2,3,4,4-Hexachlor-1,3-butadien 3
87-86-5 Pentachlorphenol 3
88-73-3 1-Chlor-2-nitrobenzol 3
92-67-1 4-Aminobiphenyl 4
92-93-3 4-Nitrobiphenyl 4
95-68-1 2,4-Xylidin 3
95-69-2 4-Chlor-o-toluidin 3, 4
95-79-4 5-Chlor-o-toluidin 3
96-18-4 1,2,3-Trichlorpropan 3, 4
96-45-7 Ethylenthioharnstoff 3
97-56-3 4-o-Tolylazo-o-toluidin 4
98-07-7 α,α,α-Trichlor-toluol 4
100-40-3 4-Vinylcyclohexen 3
100-44-7 α-Chlortoluol 3
100-75-4 N-Nitrosopiperidin 4
101-90-6 1,3-Bis(2,3-epoxypropoxy)benzol 3
106-87-6 1-Epoxyethyl-3,4-epoxycyclohexan 3
106-88-7 1,2-Epoxybutan 3
106-92-3 1-Allyloxy-2,3-epoxypropan 3
107-30-2 Chlormethyl-methylether 4
112-49-2 1,2-Bis(2-methoxyethoxy)ethan 3
115-96-8 Tris(2-chlorethyl)phosphat 3
118-96-7 2,4,6-Trinitrotoluol 3
119-90-4 3,3’-Dimethoxybenzidin 4
119-34-6 2-Nitro-4-aminophenol 3
119-93-7 4,4’-Bi-o-toluidin 4
120-71-8 6-Methoxy-m-toluidin 4
127-18-4 Tetrachlorethylen 3
127-19-5 N,N-Dimethylacetamid 3
129-79-3 2,4,7-Trinitrofluorenon 3
151-67-7 2-Brom-2-chlor-1,1,1-trifluorethan 3
306-83-2 2,2-Dichlor-1,1,1-trifluorethan (R 123) 3
492-80-8 4,4’-Carbonimidoylbis(N,N-dimethylanilin) 3
505-60-2 2,2’-Dichlordiethylsulfid 4
509-14-8 Tetranitromethan 4
512-56-1 Trimethylphosphat 3
531-85-1 Salze von Benzidin 4
531-86-2 Salze von Benzidin 4
542-75-6 1,3-Dichlorpropen 3
542-83-6 Cadmiumcyanid 3
542-88-1 Bis(chlormethyl)ether 4
553-00-4 Salze von 2-Naphthylamin 4
563-47-3 3-Chlor-2-methylpropen 3
593-70-4 Chlorfluormethan (R 31) 3
601-77-4 N-Nitrosodi-i-propylamin 4
612-52-2 Salze von 2-Naphthylamin 4
612-64-6 N-Nitrosoethylphenylamin 4
612-82-8 Salze von 4,4’-Bi-o-toluidin 4
621-64-7 Nitrosodipropylamin 4
614-00-6 N-Nitrosomethylphenylamin 4
680-31-9 Hexamethylphosphorsäuretriamid 4
868-85-9 Dimethylhydrogenphosphit 3
924-16-3 N-Nitrosodi-n-butylamin 4
930-55-2 N-Nitrosopyrrolidin 4
947-92-2 Dicyclohexylnitrosamin (DCHNA) 3
1116-54-7 2,2’-(Nitrosoimino)bisethanol 4
1121-03-5 2,4-Butansulton 4
1163-19-5 Bis(pentabromphenyl)ether 3
1307-96-6 Cobaltoxid 3
1317-42-6 Cobaltsulfid 3
1336-36-3 Polychlorierte Biphenyle 3
1464-53-5 2,2’-Bioxiran 3
1633-83-6 1,4-Butansulton 3
1746-01-6 2,3,7,8-Tetrachlordibenzo-p-dioxin 4
2238-07-5 Diglycidylether 3
2426-08-6 1-n-Butoxy-2,3-epoxypropan 3
2431-50-7 2,3,4-Trichlorbut-1-en 3
2451-62-9 1,3,5-Tris(oxiranylmethyl)-1,3,5-triazin-2,4,6(1H,3H,5H)-trion 3
2465-27-2 4,4’-Carbonimidoylbis(N,N-dimethylanilin)-Hydrochlorid 3
2832-19-1 N-Methylolchloracetamid 3
3165-93-3 4-Chlor-o-toluidiniumchlorid 3
4016-14-2 iso-Propylglycidylether 3
4464-23-7 Cadmiumdiformiat 3
5216-25-1 α,α,α,4-Tetrachlortoluol 3
5307-14-2 2-Nitro-p-phenylendiamin 3
5522-43-0 Nitropyrene 3
7439-92-1 Blei-Metall 3
7440-38-2 Arsen-Metall 3
7440-48-4 Cobalt-Metall 3
7572-29-4 Dichloracetylen 3
7665-72-7 1-tert-Butoxy-2,3-epoxypropan 3
7790-80-9 Cadmiumiodid 3
9016-87-9 Techn. MDI (in Form atembarer Aerosole) (unter „4,4’-Methylendiphenyldiisocyanat“) 3
10028-15-6 Ozon 3
10127-02-3 N,N,N’,N’-Tetramethylacridin-3,6-diaminmonohydrochlorid, Verbindung mit Zinkdichlorid 3
10595-95-6 N-Nitrosomethylethylamin 4
15159-40-7 Morpholin-4-carbonylchlorid 3
17010-21-8 Cadmiumhexafluorosilicat(2-) 3
21136-70-9 Salze von Benzidin 4
23696-28-8 Olaquindox 3
26447-14-3 [(Tolyloxy)methyl]oxiran 3
27478-34-8 Dinitronaphthaline 3
36341-27-2 Salze von Benzidin 4
36465-76-6 Arsenige Säure 3
41683-62-9 1,2-Dichlormethoxyethan 3
64969-36-4 Salze von 4,4’-Bi-o-toluidin 4
68515-41-3 1,2-Benzoldicarbonsäure, Di-C7-9-verzweigte und lineare Alkylester 3
68515-43-5 1,2-Benzoldicarbonsäure, Di-C9-11-verzweigte und lineare Alkylester 3
71888-89-6 1,2-Benzoldicarbonsäure, Di-C6-8-verzweigte Alkylester, C7-reich 3
73070-37-8 C.I. Direct Blue 218 3
74753-18-7 Salze von 4,4’-Bi-o-toluidin 4

 

Webcode: M177-1