BG BAU Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft

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10. Literaturverzeichnis

[1] Kriterien zur Auswahl der PSA bei Gefährdungen durch biologische Arbeitsstoffe. Beschluss 45/2011 des ABAS vom 5.12.2011 (www.baua.de/abas)

[2] DGUV Information 213-016 – Betriebsanweisungen nach der Biostoffverordnung

[3] Irritativ-toxische Wirkung von luftgetragenen biologischen Arbeitsstoffen am Beispiel der Endotoxine. BAuA Bericht, 6/2005

[4] Bedeutung von Mykotoxinen im Rahmen der arbeitsplatzbezogenen Gefährdungsbeurteilung. BAuA Sachstandsbericht, 6/2007

[5] Verfahren zur Bestimmung der Schimmelpilzkonzentration in der Luft am Arbeitsplatz (Kennzahl 9420). In: IFA-Arbeitsmappe Messung von Gefahrstoffen. 30. Lfg. IV/03. Hrsg.: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), Berlin. Berlin: Erich Schmidt 1989 – Losebl.-Ausg. www.ifa-arbeitsmappedigital.de/9420

[6] Verfahren zur Bestimmung der Bakterienkonzentration in der Luft am Arbeitsplatz (Kennzahl 9430). In: IFA-Arbeitsmappe Messung von Gefahrstoffen. 32. Lfg. IV/04. Hrsg.: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), Berlin. Berlin: Erich Schmidt 1989 – Losebl.-Ausg. www.ifa- arbeitsmappedigital.de/9430

[7] Verfahren zur Bestimmung der Endotoxinkonzentration in der Luft am Arbeitsplatz (Kennzahl 9450). In: IFA-Arbeitsmappe Messung von Gefahrstoffen. 28. Lfg. IV/02. Hrsg.: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), Berlin. Berlin: Erich Schmidt 1989 – Losebl.-Ausg. www.ifa- arbeitsmappedigital.de/9450

Als weitere Informationsquellen können herangezogen werden:

  • Technische Regeln für Biologische Arbeitsstoffe (Übersicht unter www.baua.de/trba)
  • branchen- oder tätigkeitsspezifische Hilfestellungen (z. B. Regeln und Informationen der Länder oder der Unfallversicherungsträger)
  • die GESTIS-Biostoffdatenbank (www.dguv.de/ifa/gestis-biostoffe)

Informationen zu Erregern von Infektionserkrankungen auf nationaler Ebene geben

  • das Robert Koch-Institut (RKI) und
  • das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI).

Die Infektionsgefährdung kann je nach Region unterschiedlich sein. Aktuelle Informationen zur epidemiologischen Situation einzelner Erreger werden auch im Internet bereitgestellt, insbesondere auf den Seiten des Robert Koch-Instituts und des Friedrich-Loeffler-Instituts.

Für viele Arbeitsbereiche, in denen Tätigkeiten mit biologischen Arbeitsstoffen durchgeführt werden, liegen bereits Erfahrungen und branchenspezifische Hilfestellungen vor, die zu einer Gefährdungsbeurteilung herangezogen werden können. Betriebsübergreifende Informationsquellen sind zusätzlich zu den in Absatz 1 beschriebenen Informationsquellen zum Beispiel

  • Informationen von Verbänden, Kammern u. a., sowie
  • sonstige frei zugängliche, fachbezogene Literatur.

Eine Zusammenfassung relevanter Fragen zur Informationsbeschaffung enthält Anlage 5.

 

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