BG BAU Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft

Rückwärts blättern Vorwärts blättern

Ergänzungs-Prüfliste D

"Arbeitssicherheit - Saugfahrzeuge und Hochdruck-Spülfahrzeuge"


 

In den Anwendungsbereich der Maschinenverordnung fallen z.B. nach dem 31. Dezember 1994 in den Verkehr gebrachte

  • Saugfahrzeuge,
  • Hochdruck-Spülfahrzeuge,
  • kraftbetriebene Schlauchhaspeln,
  • Schlauchausleger,
  • angebaute Hebezeuge.
Jede dieser Einrichtungen ist als eigenständige Maschine zu betrachten.

D 1 bis D 6 Prüfpunkte wie Basis-Prüfliste A1 bis A 6.
D 7 Kipp- und anhebbare Aufbauten
 
  Siehe § 22 Abs. 5 und 7 der Unfallverhütungsvorschrift "Fahrzeuge" (BGV D29, bisherige VBG 12).

Prüfpunkte wie Basis-Prüfliste A 7, soweit zutreffend.
Zusätzlich für klappbaren Behälterdeckel:

D 7.1 An Hydraulikzylindern der Hubeinrichtung sind entsperrbare Rückschlagventile vorhanden, die unmittelbar an den Hydraulikzylinderausgängen angebracht oder in die Zylinder integriert sind.
D 8 Prüfpunkte wie Basis-Prüfliste A8, soweit zutreffend.
D 9 Hydraulisch oder pneumatisch betätigte Hub- und Kippeinrichtungen
 
  Siehe §§ 3, 5, 6, 8, 9, 12, 14, 17 und 22 der Unfallverhütungsvorschrift "Winden, Hub- und Zuggeräte" (BGV D8, bisherige VBG 8) und § 22 Abs. 9 der Unfallverhütungsvorschrift "Fahrzeuge" (BGV D29, bisherige VBG 12).

Für Betätigungseinrichtungen siehe auch Prüfpunkte A 3.

Zusätzlich:

D 9.1 Die Betätigungseinrichtung zum Heben und Senken des kippbaren Behälters ist so beschaffen, dass beim Loslassen des Stellteiles die Behälterbewegung selbsttätig zum Stillstand kommt (Totmannschaltung). Das gilt nicht, wenn funktionsbedingt eine Schwimm- oder Druckstellung erforderlich ist.
 
  Schwimmstellung bedeutet, dass im Hydrauliksystem alle Arbeitsöffnungen untereinander und mit dem Rückfluss verbunden sind.
D 9.2 Die Betätigungseinrichtung für das Öffnen und Schließen des hinteren Deckels ist so beschaffen, dass beim Loslassen des Stellteiles die Deckelbewegung ohne Nachlauf zum Stillstand kommt (Totmannschaltung).
D 9.3 Die Betätigungseinrichtung für das Schließen des hinteren Deckels ist so angeordnet, dass die Gefahrstelle zwischen Deckel und Behälterschließkante von dort aus überschaut werden kann.
D 10 bis D 25 Prüfpunkte wie Basis-Prüfliste A 10 bis A 25, soweit zutreffend.
D 26 Behälter (Aufbau)
 
 

Siehe Druckbehälterverordnung.

Fahrzeugbehälter mit einem zulässigen Betriebsüberdruck von mehr als 1 bar, bei denen das Druckinhaltsprodukt p x l mehr als 1000 beträgt (p > 1 bar und p x l > 1000) sind der Prüfgruppe IV zugeordnet. Für diese Behälter muss ein Prüfbuch vorliegen mit den Bescheinigungen eines Sachverständigen über

  • erstmalige Prüfung (Vor-, Bau- und Druckprüfung),
  • Abnahmeprüfung,
  • äußere Prüfung, wiederkehrend alle zwei Jahre,
  • innere Prüfung, wiederkehrend alle fünf Jahre,
  • Druckprüfung, wiederkehrend alle zehn Jahre (sie kann bei Fahrzeugbehältern für körnige und staubförmige Güter entfallen).

D 26.1 Für prüfpflichtige Behälter liegen die erforderlichen Prüfbescheinigungen mit mängelfreiem Ergebnis vor.
D 26.2 Der Druckbehälter ist durch festes und korrosionsbeständiges Fabrikschild gekennzeichnet.
D 26.3 Der Behälter ist ohne gefahrbringende Beschädigungen und Undichtigkeiten.
D 27 Sicherheitseinrichtungen
 
  Siehe Druckbehälterverordnung in Verbindung mit den Technischen Regeln Druckbehälter TRB 403 "Ausrüstung der Druckbehälter; Einrichtungen zum Erkennen und Begrenzen von Druck und Temperatur".
D 27.1 Die Sicherheitseinrichtungen gegen Drucküberschreitungen sind vorhanden, können Überdrücke gefahrlos ableiten und sind gegen Manipulationen gesichert.
D 27.2 Ein Manometer ist vorhanden, der höchstzulässige Betriebsdruck ist auf der Manometerskala markiert.
D 28 Deckel, Zugangsöffnungen
 
  Siehe § 22 Abs. 3, 4 und 10 der Unfallverhütungsvorschrift "Fahrzeuge" (BGV D29, bisherige VBG 12) und BG-Regel "Arbeiten in Behältern und engen Räumen" (BGR 117, bisherige ZH 1/77).
D 28.1 Der hintere Deckel (kloppbar) lässt sich formschlüssig verriegeln.
D 28.2 Die Verriegelung erfolgt hydraulisch/pneumatisch, sofern erforderlich (Handverriegelung möglich, wenn Abstand zwischen Betätigungseinrichtung und Boden nicht größer als 1600 mm).
D 28.3 Der hintere Deckel schließt dicht.
D 28.4 Der Deckelverschluss lässt sich nicht betätigen, solange der Behälter unter Druck steht.
D 28.5 Das Öffnen und Schließen des Deckels erfolgt kraftbetätigt.
D 28.6 Zugangsöffnungen des Behälters sind ausreichend groß und gut zugänglich.
 
  Zugangsöffnungen sind im Regelfall ausreichend groß, wenn
  • eine Nennweite von 600 mm nicht unterschritten wird
    oder
  • eine Nennweite von mindestens 500 mm vorhanden ist und die Stutzenhöhe nicht mehr als 250 mm beträgt.
D 28.7 Deckel und Klappen sind gefahrlos, gegebenenfalls durch zwangsweisen Druckausgleich zu öffnen.
D 29 Ausschiebe-/Trennkolben
 
  Siehe § 8 der Unfallverhütungsvorschrift "Winden, Hub- und Zuggeräte" (BGV D8, bisherige VBG 8), § 22 Abs. 3 und 10 der Unfallverhütungsvorschrift "Fahrzeuge" (BGV D29, bisherige VBG 12) und Abschnitt 6.10.3.6 (bisherige Rn. 215 135) des Europäischen Übereinkommens über die internationale Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße (ADR).
D 29.1 Sofern der Ausschiebekolben als Kammerbegrenzung (Trennkolben) dient, ist er mit ausreichend dimensionierten formschlüssigen Einrichtungen festsetzbar.
D 29.2 Es ist eine Druckausgleichsleitung vorhanden, die bei Erreichen der Endstellung des Kolbens den Behälterdruck schnell und gefahrlos ableitet.
D 29.3 Bei zwangsweiser Führung des Kolbens, z.B. durch Hydraulik oder Pneumatik, ist eine wirksame Sicherung gegen Überfahren der Endstellung vorhanden.
D 29.4 Die Betätigungseinrichtung zum Verfahren des Kolbens ist so eingerichtet, dass beim Loslassen die Kolbenbewegung selbsttätig zum Stillstand kommt (Totmannschaltung).
D 30 Saug- und Druckleitungen
 
  Siehe §§ 3 bis 5 der Unfallverhütungsvorschrift "Kraftbetriebene Arbeitsmittel" (VBG 5), §§ 6, 8 Abs. 1, §§ 14 und 19 der Unfallverhütungsvorschrift "Winden, Hub- und Zuggeräte" (BGV D8, bisherige VBG 8), § 10 Abs. 1, § 22 Abs. 3 und 7 der Unfallverhütungsvorschrift "Fahrzeuge" (BGV D29, bisherige VBG 12) und "Richtlinien für Flüssigkeitsstrahler (Spritzgeräte)" (ZH 1/406), DIN 24 346 "Hydraulische Anlagen", DIN EN 982 "Sicherheit von Maschinen; Sicherheitstechnische Anforderungen an fluidtechnische Anlagen und deren Bauteile; Hydraulik" und DIN EN 563 "Sicherheit von Maschinen; Temperaturen berührbarer Oberflächen; Ergonomische Daten zu Festlegung von Temperaturgrenzwerten für heiße Oberflächen".
D 30.1 Am Fahrzeugaufbau fest verlegte Saug- und Druckleitungen sind unbeschädigt, Verbindungselemente sind dicht.
D 30.2 Flexible Saug- und Druckleitungen sind unbeschädigt. Verbindungselemente sind dicht.
D 30.3 Verbindungselemente von flexiblen Schlauchleitungen sind so beschaffen, dass sie beim Aufrollen auf Schlauchhaspeln keine Schäden an benachbarten Schlauchwindungen hervorrufen (nicht scharfkantig).
D 30.4 Saug-/Druckleitungen haben im Tätigkeitsbereich, sofern erforderlich, einen Schutz gegen Verbrennungen.
D 30.5 Hydraulische Leitungen besitzen im Tätigkeitsbereich eine Abdeckung zum Schutz gegen Verletzungen beim Versagen durch austretende Druckflüssigkeit oder unbeabsichtigte Bewegungen von Schlauchleitungen.
D 30.6 Hochdruckschläuche sind gemäß "Richtlinien für Flüssigkeitsstrahler (Spritzgeräte)" (ZH 1/406) gekennzeichnet.
D 30.7 An von Hand geführten Sprühlanzen ist eine Betätigungseinrichtung vorhanden, die beim Loslassen den Flüssigkeitsstrahl unterbricht.
D 30.8 Bei Parallelbetrieb von zwei Flüssigkeitsstrahlern ist ein wirksamer Druckausgleich vorhanden.
D 30.9 Kraftbetriebene Schlauchhaspeln haben eine selbsttätige Schlauchführung zum Aufwickeln des Schlauches.
D 30.10 Der Haspelantrieb ist so ausgeführt, dass Personen nicht gefährdet werden, z.B. durch Quetsch- und Scherstellen, Auflaufstellen von Ketten, Riemen, umlaufenden Wellen.
D 30.11 Die Auflaufstellen des Schlauches auf die Schlauchhaspel sind so gesichert, dass Personen sich nicht verletzen können.
D 30.12 Die seitlichen Bordscheiben der Schlauchhaspel sind ausreichend groß, damit der Schlauch nicht von der Haspel abspringen kann.
D 30.13 Die Schlauchhaspel ist so abgedeckt, dass Versicherte im Arbeitsbereich beim Platzen des Schlauches nicht gefährdet werden.
D 30.14 Die Betätigungseinrichtung der kraftbetriebenen Schlauchhaspel ist so eingerichtet, dass beim Loslassen der Kraftantrieb selbsttätig ausgeschaltet wird (Totmannschaltung).
D 30.15 Die handbetriebene Schlauchhaspel lässt sich leicht und gefahrlos betätigen, z.B. keine Quetsch- und Scherstellen vorhanden; Handkurbel auf Antriebswelle befestigt.
D 30.16 Schwenkbare Schlauchhaspeln sind im Fahrzustand und in der Arbeitsstellung gegen unbeabsichtigte Bewegungen, die Verletzungsgefahr hervorrufen können, gesichert oder können gesichert werden.
D 30.17 Der schwenkbare Ausleger für den Saugschlauch lässt sich im Fahrzustand formschlüssig gegen unbeabsichtigte Bewegung sichern.
D 30.18 Der schwenkbare Schlauchausleger lässt sich in der jeweiligen Arbeitsstellung gegen unbeabsichtigte Bewegung sichern.
D 30.19 Die hydraulische Hubeinrichtung für den Schlauchausleger ist mit einer Sicherung ausgerüstet, die ein unbeabsichtigtes Absenken des Auslegers verhindert, wenn ein Druckverlust in der Zuleitung der Hydraulik auftritt (Rohrbruchsicherung).
D 30.20 Die Betätigungseinrichtung für die kraftbetriebenen Hub- und Schwenkwerke des Schlauchauslegers ist so eingerichtet, dass beim Loslassen die jeweils eingeleitete Bewegung des Auslegers zum Stillstand kommt.
D 30.21 Die Betätigungseinrichtung ist so angeordnet, dass der Hub- und Schwenkbereich von der Stelle aus, von der die Einrichtung betätigt wird, einsehbar ist.
D 30.22 Die Betätigungseinrichtung ist so angeordnet, dass derjenige, der die Einrichtung betätigt, durch die Hub- und Schwenkbewegung nicht gefährdet wird.
D 31 Armaturen, Stellteile
 
  Siehe § 11 der Unfallverhütungsvorschrift "Kraftbetriebene Arbeitsmittel" (VBG 5), Druckbehälterverordnung in Verbindung mit den zugehörigen Technischen Regeln Druckbehälter (TRB), DIN 24 346 "Hydraulische Anlagen" und DIN EN 982 "Sicherheit von Maschinen; Sicherheitstechnische Anforderungen an fluidtechnische Anlagen und deren Bauteile; Hydraulik".
D 31.1 Der Behälter bzw. seine einzelnen Kammern ist/sind mit geeigneten Füllstandsanzeigern ausgerüstet.
D 31.2 Der Behälter bzw. seine einzelnen Kammern ist/sind mit Einrichtungen versehen, die ein Überfüllen und ein unbeabsichtigtes Austreten des Befüllgutes wirksam verhindern.
D 31.3 Es sind Manometer vorhanden, die den jeweiligen Betriebsüber- oder -unterdruck anzeigen.
D 31.4 Die Manometer sind gut erkennbar angeordnet.
D 31.5 Der höchstzulässige Betriebsdruck ist auf den Manometern gekennzeichnet.
D 31.6 Eine Verschmutzungsanzeige für die hydraulische Anlage ist vorhanden.
D 31.7 Bei Verwendung einer Fernsteuerung ist wirksam verhindert, dass sich die Schaltfunktionen am Steuerpult und der Fernbedienung gegenseitig beeinflussen.
 
  Dies wird z.B. durch einen abschließbaren Wahlschalter verhindert, der nur jeweils eine der Einrichtungen zum Ingangsetzen wirksam werden lässt.
D 32 Hebezeuge
 
  Siehe §§ 3, 6 bis 8 der Unfallverhütungsvorschrift "Winden, Hub- und Zuggeräte" (BGV D8, bisherige VBG 8), §§ 3, 5, 7, 14 und 15 der Unfallverhütungsvorschrift "Krane" (BGV D6, bisherige VBG 9) sowie § 9 der Unfallverhütungsvorschrift "Lastaufnahmeeinrichtungen im Hebezeugbetrieb" (VBG 9a).
D 32.1 Es ist ein Fabrikschild mit folgenden Angaben vorhanden:
  • Hersteller oder Lieferer,
  • Baujahr,
  • Fabrik- oder Seriennummer,
  • zulässige Belastung.
D 32.2 Die Hubgeräte besitzen Einrichtungen, die ein unbeabsichtigtes Absinken der Last verhindern.
D 32.3 Die Betätigungseinrichtungen für die Hub- und Schwenkbewegung sind so angeordnet, dass derjenige, der die Einrichtung betätigt, durch diese Bewegung nicht gefährdet wird.
D 32.4 Die Betätigungseinrichtungen sind so eingerichtet, dass beim Loslassen die Hub- und Schwenkbewegung zum Stillstand kommt (Totmannschaltung).
D 32.5 Handbetriebene Hubeinrichtungen sind mit selbsttätig wirkenden Einrichtungen versehen, die ein unbeabsichtigtes Absinken der Last verhindern.
D 32.6 Die Handkurbeln an handbetriebenen Hubeinrichtungen sind auf der Antriebswelle sicher befestigt.
D 32.7 Die Hubeinrichtungen tragen an gut sichtbarer Stelle Angaben über die höchstzulässige Tragkraft.
D 32.8 Trag-, Anschlag- und Lastaufnahmemittel weisen keine sichtbaren Beschädigungen auf.
D 33 Vakuumanlage
 
  Siehe DIN 30 705 "Gruben- und Kanalreinigungsfahrzeuge".
D 33.1 Es sind Einrichtungen vorhanden, die den Austritt von Schmieröl wirksam verhindern.
D 33.2 Am Abblasestutzen sind Einrichtungen vorhanden, die das Abblasegeräusch wirksam dämpfen.
D 33.3 An der Einlauföffnung des von Hand geführten Saugrüssels befindet sich, falls auf Grund der Größe des Vakuums und des Saugrohrdurchmessers erforderlich, eine Vorrichtung, die den Einzug von Personen oder Körperteilen verhindert.
D 33.4 Für den Fall, dass die unter Prüfpunkt D 33.3 genannten Vorrichtungen auf Grund des Fördergutes nicht anwendbar sind, ist am Saugrüssel eine Not-Befehlseinrichtung angebracht, mit der das Vakuumaggregat abgeschaltet werden kann.
D 33.5 Zur Vermeidung von gefährlichen Schlauchbewegungen bei von Hand geführtem Saugrüssel sind geeignete Vorrichtungen vorhanden.
D 33.6 Klappen und Deckel an Vakuumbehältern sind so gestaltet, dass sie sich erst öffnen lassen, wenn das Vakuum im Behälter abgebaut ist.
D 33.7 Filter, die der Vakuumanlage vorgeschaltet sind, lassen sich leicht und gefahrlos reinigen.
D 34 Druckwasseranlage
 
  Siehe "Richtlinien für Flüssigkeitsstrahler (Spritzgeräte)" (ZH 1/406) und DIN 30 705 "Gruben- und Kanalreinigungsfahrzeuge".
D 34.1 Die Druckwasseranlage entspricht den "Richtlinien für Flüssigkeitsstrahler (Spritzgeräte)" (ZH 1/406).
D 34.2 Ein Hochdruckmanometer ist vorhanden und funktionsfähig.
D 34.3 Ein Überströmventil ist vorhanden und funktionsfähig.
D 35 Zubehör
 
  Siehe § 33 Abs. 2 und 3 der Unfallverhütungsvorschrift "Allgemeine Vorschriften" (BGV A1, bisherige VBG 1).
D 35.1 Das für den sicheren Betrieb erforderliche Zubehör ist vollzählig und in einwandfreiem Zustand vorhanden sowie im bzw. am Fahrzeug sicher unterzubringen.
D 35.2 Geeignetes Material zum Absichern des Arbeits- und Gefahrbereiches wird mitgeführt.
D 36 Anstrich, Warnkennzeichnung
 
  Siehe § 21 der Unfallverhütungsvorschrift "Fahrzeuge" (BGV D29, bisherige VBG 12), DIN 30 701 "Kommunalfahrzeuge; Allgemeine Anforderungen", DIN 30 710 "Sicherheitskennzeichnung von Fahrzeugen und Geräten".
D 36.1 Stirn- und Heckseite des Fahrzeuges sind mit ausreichender Warnkennzeichnung nach DIN 30710 versehen.
 
  Ausreichend sind mindestens je acht Normflächen = acht Quadrate von je 141 mm Seitenlänge.
D 36.2 Das Fahrzeug ist mit auffälligem Anstrich versehen.

Webcode: M1485-11