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DGUV Grundsatz 309-007: Prüfbuch für Winden, Hub- und Zuggeräte, Titel

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DGUV Grundsatz 309-007

Fachausschuss
"Maschinenbau, Hebezeuge, Hütten- und Walzwerksanlagen" der BGZ

Prüfbuch für Winden,
Hub- und Zuggeräte

vom April 2004

 

Gerätebezeichnung:
Fabrik Nr.:
Firma (Betreiber):
 

Herausgeber:
Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften

DGUV Grundsatz 309-007: Prüfbuch für Winden, Hub- und Zuggeräte, Inhalt

Inhaltsverzeichnis


Das Prüfbuch besteht aus:

Stammblatt
Hinweise für die Prüfung von Winden, Hub- und Zuggeräten
  1 Vorbemerkung
  2 Art und Umfang der Prüfungen
  3 Hinweise für die Durchführung der Prüfung

Beiblatt für Tragmittel (Seile, Ketten, Lasthaken)
Nachweis der Prüfung vor der ersten Inbetriebnahme
Nachweis der Prüfung nach wesentlichen Änderungen
Nachweis über den Austausch bzw. die Instandsetzung von Bauteilen/Baugruppen
Nachweis der wiederkehrenden Prüfungen (Übersicht)
Nachweis der Einstufung von Hubwerken und deren Lebensdauer

 



Formblätter für die wiederkehrenden Prüfungen (BGG 956-2), bestehend aus

  • Übersichtsblatt
  • Prüfbefund und Einstufung von Hubwerken und deren Lebensdauer (10x)

können nachbestellt werden.

DGUV Grundsatz 309-007: Prüfbuch für Winden, Hub- und Zuggeräte, Stammblatt

Stammblatt


Hersteller:


Baujahr:

   Typ:    Fabrik-Nr.:

Bezeichnung
des Gerätes:



Zusatzbaugruppen:

   Serien-Nr.:

 


Inventar-Nr.:


Tragfähigkeit/
Nennbelastung1)



Triebwerkgruppe:

  nach:

Hubgeschwindigkeit/
Seilgeschwindigkeit1)


 m/min

Einscherung:


Angaben zur
theoretischen Nutzungsdauer:




 


 



Zum Prüfbuch gehören die oben angegebenen Blätter.


 


(Ort, Datum)

 



(Unterschrift Hersteller/Lieferer)




1) Nichtzutreffendes streichen

DGUV Grundsatz 309-007: Prüfbuch für Winden, Hub- und Zuggeräte, Hinweise für die Prüfung von Winden, Hub- und Zuggeräten

Hinweise für die Prüfung von Winden, Hub- und Zuggeräten

1   Vorbemerkung

1.1 Nach der Unfallverhütungsvorschrift "Winden, Hub- und Zuggeräte" (BGV D 8) dürfen Winden, Hub- und Zuggeräte erstmals nur in Betrieb genommen werden, wenn ihre Übereinstimmung mit den Bestimmungen der Maschinenverordnung1 durch eine EG-Konformitätserklärung und die CE-Kennzeichnung nachgewiesen ist (siehe § 2a der BGV D 8).

1.2

Winden, Hub- und Zuggeräte, die bis zum 31. Dezember 1994 in den Verkehr gebracht worden sind, müssen mindestens den bis zum 31. Dezember 1992 geltenden nationalen Bestimmungen bei Einhaltung der Mindestvorschriften des Anhanges 1 der Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Bereitstellung von Arbeitsmitteln und deren Benutzung bei der Arbeit, über Sicherheit beim Betrieb überwachungsbedürftiger Anlagen und über die Organisation des betrieblichen Arbeitsschutzes (Betriebssicherheitsverordnung – BetrSichV) entsprechen.

1.3

Winden, Hub- und Zuggeräte einschließlich Tragkonstruktion (z.B. Rahmen) sowie Seilblöcke sind durch einen Sachkundigen zu prüfen
  • vor der ersten Inbetriebnahme,
  • nach wesentlichen Änderungen vor der Wiederinbetriebnahme,
  • mindestens einmal jährlich (wiederkehrende Prüfung),
    Die Einsatzbedingungen und die betrieblichen Verhältnisse können kürzere Prüfintervalle erforderlich machen.
  • falls außergewöhnliche Ereignisse stattgefunden haben, die schädigende Auswirkungen auf deren Sicherheit haben können (außerordentliche Prüfung),
    Solche außergewöhnlichen Ereignisse können insbesondere Unfälle, Veränderungen an den Arbeitsmitteln, längere Zeiträume der Nichtbenutzung oder Naturereignisse sein.
  • nach Instandsetzungsarbeiten, die deren Sicherheit beeinträchtigen können.
(siehe § 23 Abs. 1 und 2 der BGV D 8 sowie § 3 Abs. 3 und § 10 Abs. 1 bis 3 der Betriebssicherheitsverordnung)
  Winden, Hub- und Zuggeräte sind auch dann zu prüfen, wenn sie in Einrichtungen eingebaut sind.

1.4

Sachkundiger (befähigte Personen nach § 2 Abs. 7 der Betriebssicherheitsverordnung) ist, wer auf Grund seiner fachlichen Ausbildung und Erfahrung ausreichende Kenntnisse auf dem Gebiet der Winden, Hub- und Zuggeräte hat und mit den einschlägigen staatlichen Arbeitsschutzvorschriften, Unfallverhütungsvorschriften und allgemein anerkannten Regeln der Technik (z.B. BG-Regeln, DIN-Normen, VDE-Bestimmungen, technische Regeln anderer Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder anderer Vertragsstaaten des Abkommens über den europäischen Wirtschaftsraum) soweit vertraut ist, dass er den arbeitssicheren Zustand von Winden, Hub- und Zuggeräten beurteilen kann. Diese Anforderungen erfüllen z.B. die einschlägig ausgebildeten Monteure der Hersteller- und Wartungsfirmen sowie entsprechend ausgebildetes betriebszugehöriges Fachpersonal.

1.5

Die Prüfungen sind vom Betreiber zu veranlassen. Es liegt in seiner Verantwortung, wen er als Sachkundigen mit der Prüfung eines Gerätes beauftragt; hierbei ist darauf zu achten, dass die ausgewählte Person den Anforderungen nach Abschnitt 1.4 genügt.

1.6

Im Rahmen der wiederkehrenden Prüfung von kraftbetriebenen Seil- und Kettenzügen zum Heben von Lasten sowie von kraftbetriebenen Kranhubwerken hat der Unternehmer den verbrauchten Anteil der theoretischen Nutzungsdauer zu ermitteln (siehe § 23 Abs. 4 der BGV D 8). Erforderlichenfalls ist damit ein Sachverständiger zu beauftragen. Sachverständige nach § 23 BGV D 8 (befähigte Personen gemäß § 2 Abs. 7 der Betriebssicherheitsverordnung) sind
  • von der Berufsgenossenschaft ermächtigte Sachverständige für die Prüfung von Kranen (siehe § 28 der BGV D 6),
  • Sachverständige der Technischen Überwachung
  • Beauftragte der Hersteller.
Hersteller bilden für die Ermittlung des verbrauchten Anteils der theoretischen Nutzungsdauer, die Bewertung der Geräte und die Festlegung daraus abzuleitender Maßnahmen Personen aus und beauftragen diese.
  Ausnahmen von der Pflicht zur Ermittlung des verbrauchten Anteils der theoretischen Nutzungsdauer sind in § 23 Abs. 5 der BGV D 8 geregelt.


1 Bei der Maschinenverordnung handelt es sich um die Neunte Verordnung zum Gerätesicherheitsgesetz (Maschinenverordnung – 9.GSGV) , die die Richtlinie 98/37/EG – Maschinenrichtlinie – in nationales Recht umsetzt.


2   Art und Umfang der Prüfungen

2.1 Prüfung vor der ersten Inbetriebnahme und nach wesentlichen Änderungen vor der Wiederinbetriebnahme

 

Die Prüfung erstreckt sich auf die ordnungsgemäße Aufstellung und Betriebsbereitschaft und besteht im Wesentlichen aus einer Sicht- und Funktionsprüfung. Sie soll sicherstellen, dass sich das Gerät in einem sicheren Zustand befindet und gegebenenfalls Mängel und Schäden, die z.B. durch unsachgemäßen Transport verursacht worden sind, festgestellt und behoben werden.
  Die Prüfung nach wesentlichen Änderungen vor der Wiederinbetriebnahme richtet sich nach Art und Umfang der wesentlichen Änderung und ist in Anlehnung an die Prüfung vor der ersten Inbetriebnahme durchzuführen.

2.2

Wiederkehrende Prüfungen

 

Die wiederkehrenden Prüfungen sind im Wesentlichen Sicht- und Funktionsprüfungen, wobei der Zustand von Bauteilen hinsichtlich Beschädigungen, Verschleiß, Korrosion oder sonstigen Veränderungen beurteilt sowie die Vollständigkeit und Wirksamkeit der Sicherheitseinrichtungen festgestellt werden soll. Zur Beurteilung kritischer Bauteile kann eine Demontage erforderlich werden.

 
Die Funktions- und Bremsprüfungen sind mit Last durchzuführen, wobei die Prüflast in der Nähe der zulässigen Tragfähigkeit liegen muss. Zur Prüfung der Auslösegrenze von Überlastsicherungen kann es erforderlich werden, dass der Sachkundige eine Last aufbringen muss, die über der zulässigen Tragfähigkeit des Gerätes liegt. Hierbei sind Prüfhinweise der Hersteller unbedingt mit zu berücksichtigen.
  Für die Prüfung von Rutschkupplungen sollten entsprechende Prüfgeräte zur Anwendung kommen.

2.3

Ermittlung des verbrauchten Anteils der theoretischen Nutzungsdauer

 

Für neuere Geräte ist davon auszugehen, dass Angaben zur theoretischen Nutzungsdauer und zur Ermittlung des verbrauchten Anteils in den Dokumentationen der Hersteller (Betriebsanleitungen) enthalten sind. Die Nutzungsdauer wird z.B. in Stunden oder in Jahren angegeben. In vielen Fällen wird es ausreichend sein, festzustellen, ob die Betriebsverhältnisse (Belastungsspektrum als Lastkollektiv sowie Laufzeiten des Hubwerkes) mit den bei der Bemessung zugrunde gelegten Daten (angegebene Triebwerkgruppe) übereinstimmen.
  Für die am 1. April 1995 bereits in Betrieb befindlichen Geräte enthält § 37 Abs. 5 der BGV D 8 modifizierte Regelungen. Hinweise zur Ermittlung des verbrauchten Anteils der theoretischen Nutzungsdauer sind in Dokumentationen der Hersteller und auch in Anhang 1 zur BGV D 8 enthalten.
  Die vorgenommene Bewertung ist auf den Nachweisblättern (siehe BGG 956-2) zu dokumentieren. Das Bewertungsblatt ist dem Prüfbuch beizuheften.


3   Hinweise für die Durchführung der Prüfung

  Die Prüfungen sind auf der Grundlage der DGUV Grundsatz 309-008 durchzuführen. Vorgaben des Herstellers in Betriebsanleitungen zur Durchführung von Prüfungen sind zu berücksichtigen.
  Prüfungen erstrecken sich im Wesentlichen auf:

3.1

Dokumentation
 
CE-Konformitätserklärung/Herstellererklärung
(ab 1. Januar 1995)
Prüfbuch/Prüfnachweise
Betriebsanleitung
Vorhandensein

3.2

Kennzeichnung

 

Angaben auf dem Gerät Vollständigkeit
Dauerhaftigkeit, Erkennbarkeit

3.3

Tragkonstruktion
 
Träger, Stäbe, Verbindungen
Aufhängungen von Geräten und
Umlenkrollen
Befestigung
Zustand

Transporteinrichtungen
Befestigungseinrichtungen
Vorhandensein
Zustand

3.4

Triebwerke
 
Wellen, Kupplungen, Lagerstellen
Zahnräder, Schneckenräder, Schnecken
Schrauben, Muttern, Keile, Bolzen
Befestigung, Lagerung
Zustand
Funktion

Einrichtungen gegen unbeabsichtigtes Unterbrechen des Kraftflusses
(druckfederbelastete Sperren, Kulissenschaltungen)

Zustand
Funktion

Handantriebe
(Sicherung gegen Abgleiten und unbeabsichtigtes Abziehen bei abnehmbaren
Kurbeln oder Hebeln)

Zustand
Funktion

Hand- und Kraftantriebe
(gegenseitige Verriegelung)
Zustand
Funktion

Seiltrommeln, Bordscheiben
Treibscheiben
Klemmbacken
Seilrollen, Seilführung
Seilwickeleinrichtungen
Kettenräder, Kettenführung


Befestigung, Lagerung
Zustand

Hubkissen Zustand

3.5

Ausrüstungen
 
Elektromotoren, Widerstände
Bremslüfter
Leitungen, Zugentlastungen
Schutzleiter
Schalter, Schütze
Sicherungen

Befestigung
Zustand, Vorhandensein
Funktion
Schutzmaßnahmen gegen direktes Berühren

Hydromotoren, -pumpen
Druckbegrenzungs-, Rückschlagventile
Schlauchleitungen, Rohrleitungen
Filter
Befestigung,
Zustand
Funktion, Dichtheit
Hydraulikölzustand und –menge

Pneumatikmotoren
Druckminder-, Rückschlagventile
Schlauchleitungen, Rohrleitungen
Filter
Befestigung,
Zustand
Funktion
Dichtheit

3.6

Tragmittel

 

Bei der Prüfung müssen Tragmittel in ihrer gesamten Länge besichtigt werden, auch die verdeckt liegenden Teile.
 
Zahnstangen, Ritzel
Spindeln, Tragmuttern
Kolben, Zylinder
Befestigung
Zustand
Funktion

Drahtseile Anzahl der Drahtbrüche
Verringerung des Durchmessers
Verformung
Korrosion, Abrieb, Hitzeeinwirkung
Befestigung an der Trommel
Seilendbefestigung, Seilbefestigung
Seilschmierung
(siehe DIN 15020-2 "Hebezeuge; Grundsätze für Seiltriebe; Überwachung im Gebrauch" und VDI-Richtlinie 2358 "Drahtseile für Fördermittel")

Faserseile mechanische Schädigungen, Quetschstellen
Garnbrüche, Litzenbrüche, Auflockerungen
chemische Einwirkungen, aggressive Stoffe Nässe (siehe VDI-Richtlinie 2500 "Faserseile; Beschreibung, Auswahl, Bemessung")

Rundstahlketten Verformung, Anrisse, Korrosionsnarben
Abnahme der Glieddicke durch Verschleiß
Teilungsvergrößerung durch Verschleiß
Längung durch plastische Verformung
Kettenschmierung
Verdrehung der Kette
(siehe DIN 685-5 "Geprüfte Rundstahlketten; Benutzung")

Rollenketten Längung
Abnutzung
Anrisse
Kettenschmierung

Lasthaken Verformungen, Abnutzung, Anrisse, Rost
Quetschung im Hakenmaul
Sicherung der Hakenmutter
Hakensicherung
(siehe z.B. DIN 15405-1 "Lasthaken für Hebezeuge, Überwachung im Gebrauch von geschmiedeten Lasthaken")

3.7

Befehlseinrichtungen
 
Stellteile Zustand
Funktion
Leichtgängigkeit
selbsttätige Rückstellung
Kennzeichnung der ausgelösten
Bewegungsrichtungen

3.8

Schutzeinrichtungen
 
Verkleidungen
Verdeckungen
Befestigung
Zustand
Vollständigkeit
Wirksamkeit

3.9

Sicherheitseinrichtungen
 
Sicherung gegen Überlastung Zustand
Wirksamkeit
Einstellung Auslösegrenze
Sicherung gegen Verstellen

Notendhalteinrichtung
Betriebsendhalteinrichtung
Zustand
Wirksamkeit
Berücksichtigung des Nachlaufweges

Rücklaufsicherung
Rückschlagsicherung
Sperrklinken (Sicherung gegen Auslegen)
Federn
Zustand
Wirksamkeit
Rückschlagweg < 15 cm (gemessen am Handgriff)

Bremseinrichtung
Scheiben, Backen
Trommeln, Bänder
Gestänge, Gewichte, Federn
Befestigung
Zustand
Wirksamkeit
Bremsprobe mit Last im Bereich der zulässigen Tragfähigkeit

Hilfsbremse Zustand
Wirksamkeit
DGUV Grundsatz 309-007: Prüfbuch für Winden, Hub- und Zuggeräte, Beiblatt für Tragmittel (Seile, Ketten, Lasthaken)
Fabrik-Nr.:
Beiblatt Tragmittel
(Seile, Ketten, Lasthaken)
Blatt Nr.:
Seile
Seil-Ø
mm
Länge
m
Ausführung1
Rechnerische Bruchkraft/ Mindestbruchkraft2
kN
Hersteller/Lieferer
Bemerkungen3
           
           
           
           
Ketten
Kettenart
Bezeichnung/ Abmessungen
Ausführung1
Hersteller/Lieferer
Bemerkungen3
         
         
         
         
Lasthaken

Kennzeichnung1
y/y14
mm
y2/p4
mm
h14
mm
h2/b14
mm
Tragfähigkeit in t
bei Triebwerkgruppe
Bemerkungen
             
             
             
             
Sonstige Tragmittel






1 Hinweis auf DIN-Norm, außerdem bei Seilen z.B. Machart, Schlagart, Nennfestigkeit der Einzeldrähte
2 Nichtzutreffendes streichen
3 z.B. Hinweis auf Lieferbescheinigung, Datum des Auf-/Ablegens
4 Maße bei Abnahme eintragen

DGUV Grundsatz 309-007: Prüfbuch für Winden, Hub- und Zuggeräte, Prüfung vor der ersten Inbetriebnahme
Fabrik-Nr.:
Prüfung nach § 23 Abs. 1 BGV D 8
vor der ersten Inbetriebnahme


Die Prüfung erfolgt nach "Hinweise für die Prüfung von Winden, Hub- und Zuggeräten" (DGUV Grundsatz 309-008)
Blatt Nr.:
Konformitätserklärung liegt vor



Die Prüfung vor der ersten Inbetriebnahme ist durchgeführt.1











Statische Berechnung der Tragkonstruktion/Befestigung oder
Freigabe vom Hersteller der Tragkonstruktion/Befestigung, z.B. bei Einbau in Fahrzeugen2
(gegebenenfalls Aufbaurichtlinien des Herstellers beachten)
  liegt vor
wurde geprüft


Einer Inbetriebnahme stehen


Bedenken entgegen (siehe Prüfbericht)
Bedenken nicht entgegen

Nachprüfung ist

erforderlich
nicht erforderlich





(Ort/Datum)





(Unterschrift des Sachkundigen)




1 Gegebenenfalls Umfang der Prüfung, ausstehende Teilprüfungen, festgestellte Mängel angeben (bei umfangreichen Beanstandungen ist hierüber ein besonderes Protokoll anzufertigen und unter Angabe der Blatt Nr. in das Prüfbuch einzuordnen); auf jeden Fall hat zu erfolgen: Beurteilung, ob der Inbetriebnahme des Gerätes Bedenken entgegenstehen und Entscheidung, ob eine Nachprüfung erforderlich ist.
2 Nichtzutreffendes streichen
DGUV Grundsatz 309-007: Prüfbuch für Winden, Hub- und Zuggeräte, Prüfung nach wesentlichen Änderungen
Fabrik-Nr.:
Prüfung nach § 23 Abs. 1 BGV D 8
nach wesentlichen Änderungen


Die Prüfung erfolgt nach "Hinweise für die Prüfung von Winden, Hub- und Zuggeräten"(DGUV Grundsatz 309-008)
Blatt Nr.:
Konformitätserklärung liegt vor



Die Prüfung nach wesentlichen Änderungen vor der Wiederinbetriebnahme ist durchgeführt.1











Statische Berechnung der Tragkonstruktion/Befestigung oder
Freigabe vom Hersteller der Tragkonstruktion/Befestigung, z.B. bei Einbau in Fahrzeugen2
(gegebenenfalls Aufbaurichtlinien des Herstellers beachten)
  liegt vor
wurde geprüft
trifft nicht zu


Einer
Wiederinbetriebnahme stehen


Bedenken entgegen (siehe Prüfbericht)
Bedenken nicht entgegen

Nachprüfung ist

erforderlich
nicht erforderlich





(Ort/Datum)





(Unterschrift des Sachkundigen)




1 Gegebenenfalls Umfang der Prüfung, ausstehende Teilprüfungen, festgestellte Mängel angeben (bei umfangreichen Beanstandungen ist hierüber ein besonderes Protokoll anzufertigen und unter Angabe der Blatt Nr. in das Prüfbuch einzuordnen); auf jeden Fall hat zu erfolgen: Beurteilung, ob der Inbetriebnahme des Gerätes Bedenken entgegenstehen und Entscheidung, ob eine Nachprüfung erforderlich ist.
2 Nichtzutreffendes streichen
DGUV Grundsatz 309-007: Prüfbuch für Winden, Hub- und Zuggeräte, Nachweis über Austausch bzw. Instandsetzung von Bauteilen/Baugruppen
Fabrik-Nr.:
Nachweis über Austausch bzw. Instandsetzung von Bauteilen/Baugruppen
Blatt Nr.:
Anmerkung: Einzutragen ist z.B. der Austausch von Seilen, Haken, Umlenkrollen, Sicherheitsschaltern oder die Instandsetzung von Bremsen, Getrieben, Lagern, Wellen und die anschließende Prüfung auf sicheren Betrieb
Bauteil
ausgetauscht/instandgesetzt
Datum/Unterschrift
Geprüft
Datum/Unterschrift
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
DGUV Grundsatz 309-007: Prüfbuch für Winden, Hub- und Zuggeräte, Nachweis der wiederkehrenden Prüfungen

10fach

Fabrik-Nr.:
Wiederkehrende Prüfung nach § 23 Abs. 2 BGV D 8

Die Prüfung erfolgt nach "Hinweise für die Prüfung von Winden, Hub- und Zuggeräten"(DGUV Grundsatz 309-008)
Blatt Nr.:
Hersteller:   Typ:   Baujahr:
Betreiber:
Standort/Baustelle:
Teilnehmer:
Befund
Mängel behoben

am
durch

Einer Wiederinbetriebnahme stehen

Bedenken entgegen (siehe Prüfbericht)
Bedenken nicht entgegen

Nachprüfung ist

erforderlich
nicht erforderlich





(Prüfdatum)

(Unterschrift des Prüfers)

(Prüfstelle/Firma)

Kenntnis genommen durch den Betriebsleiter:

 
(Datum und Unterschrift)
DGUV Grundsatz 309-007: Prüfbuch für Winden, Hub- und Zuggeräte, Einstufung von Hubwerken und deren Nutzungsdauer

10fache Rückseite

Webcode: M1491-1